Effizient gering durchlässige Böden, Aquitarde und Kluftgesteine sanieren

Feste Wärmequellen sind bei der Altlastensanierung besonders in gering durchlässigen oder geschichteten Böden mit wechselnden Durchlässigkeiten, Grundwassergeringleitern und bei der ex-situ Behandlung von Bodenmieten (on-site oder off-site) effizient. Je nach Anwendungsbereich dominieren unterschiedliche Prozesse den Sanierungsfortschritt.

Unsere mobile Heiztechnik ist für den Einsatzbereich bei der Altlastensanierung optimiert (THERIS-Verfahren). Die festen Wärmequellen und die zugehörige Regelungstechnik variieren je nach Standortbelagen. Eine dauerhafte, individuell regelbare Heizleistung ist so gewährleistet. Alle unsere Anlagen sind für einen unbemannten Betrieb bei der Bodensanierung und zur Grundwassersanierung in Geringleitern (Aquitard) ausgelegt.

Die Heizleistung legen wir standortspezifisch aus. Gerne beraten wir Sie.

Typische Einsatzbereiche unserer festen Wärmequellen bei der Altlastensanierung (Beispiele)

  • In-situ-Sanierung von CKW-, BTEX-, MKW-Schäden im Boden und im Grundwasser
  • Ex-situ-Reinigung von Bodenmieten (on-site, off-site)
  • Mobilisierung von Ölphase
  • standortspezifische Pilotierung einer thermischen In-situ-Sanierung in (dicht) bebauten Bereichen mit wenig freiem Platz
  • Sanierungen unter Gebäuden bei fortgesetzter Gebäudenutzung
  • Optimierung bestehender Sanierungsanlagen (Bodenluftabsaugung, Grundwassersanierung (Pump & Treat)) zur Steigerung des Schadstoffaustrags und Senkung der Sanierungskosten
  • Bodenreinigung bei Belastungen mit schwerflüchtigen Verbindungen wie polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffe (PAK) oder Pestiziden
 
 
   
Optimiert für die Anforderungen bei der Altlastensanierung
Thermische in situ Bodensanierung und Grundwassersanierung
Altlastensanierung mit dem THERIS-Verfahren – Einsatz unter beengten Verhältnissen