15. September 2017

Dominierende Prozesse bei der thermischen In-situ-Sanierung (TISS) kontaminierter Geringleiter

Schadstoffe wie chlorierte, aromatische oder polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (CKW, BTEX, PAK) oder Mineralölkohlenwasserstoffe (MKW) stellen für viele Wasserressourcen eine erhebliche Gefährdung dar. Die Schadstoffe kontaminieren Geringleiter aufgrund deren beträchtlichen Speicherpotenzials meist langfristig. Thermische In-situ-Sanierungen (TISS) haben sich zur Sanierung kontaminierter Geringleiter bewährt, wobei sich die Anwendungsbereiche in den letzten 10 Jahren stetig erweitert haben. Abhängig von den hydrogeologischen und geologischen Randbedingungen und den zu sanierenden Schadstoffen können sich die dominierenden Prozesse bei der Sanierung jedoch stark voneinander unterscheiden.

Den Artikel zur thermischen Grundwasseranierung können Sie beim Springer-Verlag online beziehen.

 
 
 

Publikationen

27. Januar 2015

CKW-Altlast wird während eines Industriehallenbaus saniert

Im BauPortal 1/2015 berichten wir über thermische In-situ-Sanierungen von CKW-Altlasten in einem Gießereibetrieb. Drei Kontaminationsherde w ...mehr

12. September 2012

TISS-Leitfaden (TASK Leipzig, UFZ)

Thermische in situ Sanierungs­verfahren (TISS) zur Entfernung von Schadensherden aus Boden und Grundwasser.mehr